VelaBram

Im Rahmen meines Eigenanbaus in Indien habe ich intensiven Kontakt zu ayurvedischen Ärzten.
Sie haben mich darauf aufmerksam gemacht, „etwas für die modernen Zivilisationen zu tun, damit die Menschen dort auch noch im hohen Alter ein leistungsfähiges und gesundes Gehirn haben …“.

Lernen, denken, merken, erinnern, konzentrieren, etc.… in unserer sich schnell entwickelnden Zeit werden diese Eigenschaft en immer mehr gefordert. Umweltgifte, mangelhafte Ernährung und Stress behindern uns dabei. VelaBram kann eine große Hilfe sein. Nach einem alten ayurvedischen Rezept werden hier drei Kräuter von erlesener Bio-Qualität* gemischt:

Brahmi (Bacopa monnieri)
– auch kleines Fettblatt, „das Kraut der Denker“ – war einst nur der hohen Brahmanenkaste zugänglich. Die vielfältigen Wirkstoffe sollen die Regulation der Nerven- und Gehirnzellen verbessern und somit die Gedächtnisleistung, Klarheit und Konzentration unterstützen.

Gotu Kola (Centella asiatica)
– auch indisches Schnabelkraut – unterstützt die Wirkung von Brahmi und hat einen beruhigenden Effekt.

Krishna Tulsi (Ocimum tenuifl orum)
– auch heiliges Basilikum – wird in Indien zuweilen als heilige Pflanze bezeichnet. Die Wirkung ist weitreichend. In VelaBram unterstützt diese Pflanze durch ihre ausgleichende Wirkung. Gluten- und lactosefrei

Somit enthält VelaBram eine pflanzliche Mischung zur Optimierung der Gehirn-Ernährung und Normalisierung der kognitiven Fähigkeiten**. VelaBrain trägt dazu bei, das Denkvermögen zu harmonisieren und
ein wacheres Gefühl zu erzeugen.

Eine Kapsel enthält 500 mg pulverisierte*** Kräutermischung.
Lactose- und glutenfrei, vegan.

Verzehrempfehlung:
1-3 Kapseln zum Frühstück oder Mittagessen mit reichlich Wasser.

* die Kräuter in Velabrain stammen aus EU-Biozertifizierten Betrieben in Indien. Da unsere Büroräume noch nicht zertifi ziert sind, dürfen wir kein Biosiegel auf dem Etikett führen.

** nicht bei krankhaftsbedingtem Verlust der kognitiven Fähigkeiten.

*** die Kräuter in VelaBrain sind nicht – wie üblicherweise – vermahlen, sondern feinst geschnitten (Microcutting), damit die Vitalstoffe der Pflanzen erhalten bleiben.